Mirak-Weissbach Foundation

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„Gusana Sonnen“

Das Dorf Gusanagiuch liegt in der Provinz Shirak etwas südlich der Provinzhauptstadt Gjumri. Wenn man Gjumri in südlicher Richtung verläßt, kann man vielerorts die armenisch-türkische Grenze ausmachen, die man leicht an den Wachttürmen und Grenzbefestigungen erkennt. Schon bald wird der Fluß Akhurjan sichtbar, der eine Schlucht durch das armenische Hochland gegraben hat. Bericht lesen
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My Way - Professionelle Hilfe
für Kinder mit Autismus in Armenien

Es war im April 2017, daß wir erstmals das Tageszentrum für soziale Rehabilitation für Kinder mit Autismus, genannt My Way, besuchten. Bei einer Führung der Mitgründerinnen und Vorstandsmitglieder der Initiative Lilit Soghomonyan und Sona Petrosyan lernten wir, daß das Zentrum 5 Tage die Woche von 9 Uhr 30 bis 4 Uhr 30 professionelle Hilfe und ein breit gefächertes Angebot an Aktivitäten für die autistischen Kinder anbietet. Bericht lesen
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Zusammenarbeit mit FAR

Der Fund for Armenian Relief (FAR) wurde 1988 nach dem verheerenden Erdbeben im Norden Armeniens gegründet. 25.000 Menschen kamen ums Leben, Hunderttausende wurden verletzt, verwaist und obdachlos. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Katastrophe hatte das Oberhaupt der östlichen Diözese der Armenischen Kirche in den USA, Erzbischof Torkom Manoogyan, die Initiative ergriffen und die gesamte armenische Diaspora zu einer beispiellosen Hilfsaktion aufgerufen. Bericht lesen
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Unterstützung von Einrichtungen zur Musikerziehung

Jeder, der Armenier, ihre Kultur oder auch das Land Armenien kennt, weiß, dass die Musik unter Armeniern eine herausragende Rolle spielt und seit jeher gespielt hat. Man sagt, in Jerewan gebe es mehr Klaviere als Fernsehgeräte. Wer eine möblierte Wohnung in Armenien mietet, kann sogar hoffen, dass zur Möblierung auch wie selbstverständlich ein Klavier oder sogar ein Flügel gehört. Klaviere stehen aber auch im öffentlichen Raum jedem, der spielen möchte, zur Verfügung. Berichten lesen
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Mer Doon (“mein Haus”)

Diese Nicht-Regierungs-Organisation (NGO) wurde im Januar 2005 auf Initiative von Julie Aschekyan in Armenien gegründet. Sie hat das Ziel, junge verwaiste Frauen, die mit 18 Jahren aus dem Waisenhaus entlassen werden, auf ihrem weiteren Lebensweg ins Berufs- und Erwachsenenleben zu versorgen und zu begleiten. Seit 2006 sind 11 Frauen in einem neuen großzügigen 2-stöckigen Haus mit Garten in einer Art Wohngemeinschaft in Edschmiatsin untergebracht. Sie versorgen den Haushalt, erhalten Hilfe bei der Suche nach und in der Weiterbildung, im Studium oder in der beruflichen Ausbildung. Berichten lesen